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Ideen und Praktiken für die agile Organisation von morgen

Fach­bei­trä­ge und Neu­ig­kei­ten

Bernd Oestereich

Uns feh­len noch die (KI-)Worte

Sprach­mo­del­le kom­mu­ni­zie­ren und han­deln men­schen­ähn­lich und wer­den in Orga­ni­sa­tio­nen ähn­lich wie Men­schen wahr­ge­nom­men. KI-Sys­­te­­me über­neh­men men­schen­ähn­li­che Rol­len. Vie­le Begrif­fe, die wir bis­her pri­mär Men­schen zuge­schrie­ben hat­ten, ver­wen­den wir nun auch in Bezug auf Sprach­mo­del­le: Den­ken, Ver­ste­hen, Exis­tenz, Eigen­in­ter­es­se, Moral, Hal­lu­zi­na­ti­on, Gedächt­nis und eini­ge mehr.

Damit ver­wi­schen wir gleich­zei­tig wich­ti­ge Unter­schie­de, denn die Bedeu­tung für Men­schen ist (mehr oder weni­ger) eine ande­re als für Sprach­mo­del­le und KI-Sys­­te­­me.

Die all­seits ver­brei­te­te (und für uns Men­schen offen­bar hilf­rei­che) Ver­mensch­li­chung von Gegen­stän­den

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Bernd Oestereich

Buch­pro­jekt “KI in der Orga­ni­sa­ti­on”

Wir haben vor eini­gen Wochen ange­fan­gen an einem neu­en Buch und The­ma zu arbei­ten. Der Titel lau­tet “KI in der Orga­ni­sa­ti­on – Wie Orga­ni­sa­tio­nen Künst­li­che Intel­li­genz (ein-)führen, gestal­ten und ver­ant­wor­ten”.

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Claudia Schröder

Meta­kom­mu­ni­ka­ti­on & KI – Teil 2: Watz­la­wick

Zu Beginn mei­ner Bei­trags­rei­he berich­te­te ich dar­über, dass die Fähig­keit zur Meta­kom­mu­ni­ka­ti­on eine Schlüs­sel­funk­ti­on im Umgang mit KI ein­nimmt. Teil I beleuch­te­te die Meta­kom­mu­ni­ka­ti­on von Schulz von Thun. In die­sem Teil II beschäf­ti­ge ich mich mit den Axio­men von Paul Watz­la­wick. Kom­mu­ni­ka­ti­on nach Watz­la­wick Der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­ler und The­ra­peut Paul Watz­la­wick ent­wi­ckel­te gemein­sam mit Janet Bea­vin Bave­las und Don D. Jack­son die fünf Axio­me für die Mensch-zu-Mensch-Inter­ak­­­ti­on. Eine Art grund­le­gen­des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­setz, das die mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on beschreibt. Die Axio­me beschrei­ben Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen zwei

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Bernd Oestereich

Die Anfän­ge der Agi­li­tät in der Soft­ware­ent­wick­lung

Anläss­lich des 25 jäh­ri­gen Jubi­lä­ums des agi­len Mani­fes­tes in die­sem Jahr hat­te mich kürz­lich Ste­fan Roock (it-agi­­le) in einem Video-Pod­­cast inter­viewt. 

Wir spre­chen über alte Zei­ten, wie sich Agi­li­tät in Deutsch­land ent­wi­ckelt hat, von der Soft­ware­ent­wick­lung bis hin zur Orga­ni­sa­ti­ons­füh­rung und zum aktu­el­len Para­dig­men­wech­sel durch KI.

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Claudia Schröder

Meta­kom­mu­ni­ka­ti­on & KI – Teil 1: Schulz von Thun

In mei­nem letz­ten Bei­trag berich­te­te ich dar­über, dass die Fähig­keit zur Meta­kom­mu­ni­ka­ti­on eine Schlüs­sel­funk­ti­on im Umgang mit KI ein­nimmt. In die­ser Serie möch­te ich die vor­han­de­nen Meta­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mo­del­le unter­su­chen und ggf. so adap­tie­ren, dass sie auch einen Nut­zen für die Mensch-KI-Kom­­mu­­ni­­ka­­ti­on erzeu­gen.
Im Teil 1 sehen wir uns hier­zu das Meta­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mo­dell von Schulz von Thun an.

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Bernd Oestereich

Das stil­le Gift der Har­mo­nie

Wer schon ein­mal in einem Team saß, in dem alle nick­ten und hin­ter­her im Flur das Gegen­teil sag­ten, kennt das Phä­no­men. Har­mo­nie­be­dürf­nis ist eine der am meis­ten unter­schätz­ten Kräf­te in Orga­ni­sa­tio­nen. Es tarnt sich als Kol­le­gia­li­tät, als Rück­sicht­nah­me, als gute Zusam­men­ar­beit. Tat­säch­lich aber ist es oft das genaue Gegen­teil, näm­lich ein kol­lek­ti­ves Weg­se­hen und ein sozia­les Brems­sys­tem, das Span­nun­gen nicht löst, son­dern nur ver­la­gert – von der Ober­flä­che nach unten.

Selbst­or­ga­ni­sier­te Teams sind dafür anfäl­lig

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Bernd Oestereich

Arten von KI – eine kom­pak­te Unter­schei­dung

Es gibt ver­schie­de­ne Arten von KI (ana­ly­ti­sche, gene­ra­ti­ve, agen­ti­sche), Sprach- und Dif­fus­si­ons­mo­del­le als Archi­tek­tu­ren, spe­zi­fi­sche Ant­wort­stra­te­gien und noch ein paar wei­te­re wich­ti­ge Begrif­fe und Unter­schei­dun­gen, die im fol­gen­den Text kurz erläu­tert wer­den.

Nichts Spek­ta­ku­lä­res, nur ein paar begriff­li­che Abgren­zun­gen.

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Bernd Oestereich

Orga­ni­sa­to­ri­sche Schul­den – war­um vie­le Orga­ni­sa­tio­nen lang­sa­mer wer­den, ohne es zu mer­ken

Kennt ihr das? Eine Orga­ni­sa­ti­on wächst, wird kom­ple­xer – und irgend­wann fühlt sich jede Ver­än­de­rung an wie Reno­vie­ren bei lau­fen­dem Betrieb. Alles hängt mit allem zusam­men. Ein­fa­che Ent­schei­dun­gen zie­hen selt­sa­me Schlei­fen. Ener­gie ver­pufft in Abstim­mung, Unklar­heit und alten Mus­tern. Aber wor­an liegt das eigent­lich?

Oft nicht an feh­len­dem Wil­len. Und sel­ten an einem ein­zel­nen gro­ßen Feh­ler. Son­dern an dem, was sich über Jah­re still ange­sam­melt hat: orga­ni­sa­to­ri­sche Schul­den.

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Claudia Schröder

KI braucht Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kom­pe­tenz

Ein zen­tra­les Miss­ver­ständ­nis in vie­len Orga­ni­sa­tio­nen besteht dar­in, KI wei­ter­hin aus­schließ­lich als Werk­zeug zu betrach­ten – also als etwas, das Men­schen bedie­nen, steu­ern und kon­trol­lie­ren, ähn­lich wie Text­ver­ar­bei­tung, Tabel­len­kal­ku­la­ti­on oder Maschi­nen. Die­ses Ver­ständ­nis greift jedoch spä­tes­tens dann zu kurz, wenn KI nicht mehr nur Infor­ma­tio­nen lie­fert, son­dern kom­mu­ni­ziert, Vor­schlä­ge macht, Ent­schei­dun­gen vor­be­rei­tet oder selbst­stän­dig han­delt. Ab die­sem Punkt ver­än­dert sich nicht nur die Arbeit, son­dern auch die Ver­ant­wor­tungs­lo­gik der Orga­ni­sa­ti­on.
Des­halb schla­gen wir hier als Dis­­kus­­si­ons- und Gestal­tungs­grund­la­ge die in

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Bernd Oestereich

25 Jah­re Agi­les Mani­fest – eine kri­ti­sche Wür­di­gung

Vor 25 Jah­ren, vom 11. – 13. Febru­ar 2001 for­mu­lier­ten 17 Soft­ware­pio­nie­re in einem abge­­­le­­ge-nen Ski­re­sort in Utah einen Text mit nur 68 Wor­ten – und ver­än­der­ten damit die Arbeits­welt. Es ent­stand das Agi­le Mani­fest als Pro­test gegen star­re Pla­nungs­lo­gik und als Plä­doy­er für Zusam-men­ar­­beit, Ler­nen und Anpas­sungs­fä­hig­keit. Des­sen Stär­ken wir­ken bis heu­te und des­sen Leer-stel­­len lei­der auch.

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Bernd Oestereich

KI als sozi­al-kom­­mu­­ni­­ka­­ti­­ve Rol­le

Wenn KI nicht mehr nur Daten ver­ar­bei­tet oder Tex­te erzeugt, son­dern kom­mu­ni­ziert, ver­än­dert sich ihre Rol­le grund­le­gend. In die­sem Ver­ständ­nis ist KI kein Werk­zeug mehr, das Men­schen bedie­nen, son­dern ein sozi­al-kom­­mu­­ni­­ka­­ti­­ver Akteur, mit dem Men­schen inter­agie­ren. Die KI stellt Rück­fra­gen, schlägt Alter­na­ti­ven vor, argu­men­tiert, wider­spricht, struk­tu­riert Gesprä­che oder simu­liert unter­schied­li­che Per­spek­ti­ven. Sie wird damit zu einem akti­ven Teil von Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­zes­sen.

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Bernd Oestereich

KI-Nut­­zungs­­s­tu­­fen – Vom Werk­zeug zur kom­mu­ni­ka­ti­ven Rol­le

Ein zen­tra­les Miss­ver­ständ­nis in vie­len Orga­ni­sa­tio­nen besteht dar­in, KI wei­ter­hin aus­schließ­lich als Werk­zeug zu betrach­ten – also als etwas, das Men­schen bedie­nen, steu­ern und kon­trol­lie­ren, ähn­lich wie Text­ver­ar­bei­tung, Tabel­len­kal­ku­la­ti­on oder Maschi­nen. Die­ses Ver­ständ­nis greift jedoch spä­tes­tens dann zu kurz, wenn KI nicht mehr nur Infor­ma­tio­nen lie­fert, son­dern kom­mu­ni­ziert, Vor­schlä­ge macht, Ent­schei­dun­gen vor­be­rei­tet oder selbst­stän­dig han­delt. Ab die­sem Punkt ver­än­dert sich nicht nur die Arbeit, son­dern auch die Ver­ant­wor­tungs­lo­gik der Orga­ni­sa­ti­on.
Des­halb schla­gen wir hier als Dis­­kus­­si­ons- und Gestal­tungs­grund­la­ge die in

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Bernd Oestereich

Gän­gi­ge Miss­ver­ständ­nis­se über KI – und war­um sie uns in die Irre füh­ren

Kaum ein tech­ni­sches The­ma wird der­zeit so inten­siv dis­ku­tiert wie Künst­li­che Intel­li­genz. Gleich­zei­tig wird kaum ein The­ma so häu­fig miss­ver­stan­den. In Orga­ni­sa­tio­nen zeigt sich das beson­ders deut­lich: Erwar­tun­gen, Hoff­nun­gen und Ängs­te gegen­über KI beru­hen oft auf Vor­stel­lun­gen, die aus der Welt klas­si­scher Soft­ware stam­men. Genau dort liegt das zen­tra­le Pro­blem. Denn KI funk­tio­niert grund­le­gend anders als das, was Orga­ni­sa­tio­nen über Jahr­zehn­te hin­weg gelernt haben zu steu­ern, zu pla­nen und zu kon­trol­lie­ren.

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Bernd Oestereich Claudia Schröder

Pod­­cast-Bei­­trä­­ge von Ralf Metz über Kol­le­gia­le Füh­rung

Unser Geschäfts­kol­le­ge Ralf Metz von me&me aus Zürich stellt in sei­nem Pod­cast Zukunfts­pio­nie­re (den er mit Danie­la Dol­lin­ger betreibt) regel­mä­ßig Men­schen aus Orga­ni­sa­tio­nen vor, die mutig als Pio­nier die Arbeits­welt ver­än­dern.

Dabei sind immer wie­der Men­schen und Berich­te aus Orga­ni­sa­tio­nen, die mit unse­rem Modell der Kol­le­gia­len Füh­rung auch prak­tisch erfah­ren sind. Bei­spiels­wei­se Dr. Chris­ti­an Gey­er, fach­li­che Vor­stand des Sozi­al­un­ter­neh­mens Bat­hil­dis­heim in der 46. Fol­ge.

Des­we­gen möch­ten wir hier ein­mal auf die­sen inter­es­san­ten Pod­cast hin­wei­sen.

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Bernd Oestereich

Ist Agi­li­tät (agi­le Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung) am Ende?

In den letz­ten Mona­ten hör­te ich immer mal wie­der die Fra­ge, ob Agi­li­tät bzw. agi­le Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung jetzt am Ende sei. Oder geschei­tert. Weil es wohl bei eini­gen nicht funk­tio­niert hat und sie zurück wol­len. Oder weil eini­ge jetzt die nächs­te Sau haben, die sie durchs Dorf trei­ben kön­nen.

Mei­ne kur­ze Ant­wort dar­auf: Bull­shit! Hier riecht es ziem­lich nach Miss­ver­ständ­nis­sen. Hier­zu möch­te ich kurz vier Punk­te benen­nen.

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Bernd Oestereich

Grund­prin­zi­pi­en kol­le­gia­ler Füh­rung und agi­ler OE

Das Modell der Kol­le­gia­len Füh­rung basiert auf einer Rei­he von Grund­prin­zi­pi­en, die sich teil­wei­se gegen­sei­tig stüt­zen, sowie einer Rei­he von Werk­zeu­gen und For­ma­ten, mit denen die Umset­zung der Prin­zi­pi­en typi­scher­wei­se gut gelingt.

In einem kur­zen, zehn­mi­nü­ti­gen Erklär­film gibt Bernd Oes­te­reich eine Über­sicht dar­über mit Hil­fe einer Mind­map. Der Erklär­film rich­tet sich an qua­li­fi­zier­te sys­te­mi­sche Orga­ni­sa­ti­on­be­glei­te­rin­nen, die mit dem The­ma ver­traut sind.

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Bernd Oestereich

Ein Gehalts­mo­dell für agi­le und kol­le­gi­al geführ­te Orga­ni­sa­tio­nen

Die Anfor­de­run­gen an Gehalts­mo­del­le haben sich in den letz­ten Jah­ren rapi­de ent­wi­ckelt. Agi­le und kol­le­gi­al geführ­te Orga­ni­sa­tio­nen ver­fü­gen meis­tens über dif­fe­ren­zier­te Rol­len und ein ent­spre­chen­des Rol­­­len- und Kar­rie­re­mo­dell, was es auch im Gehalts­mo­dell zu berück­sich­ti­gen gilt. Arbeits- und Ver­trags­kon­tex­te wie bspw. Home­of­fice haben sich seit Coro­na ver­än­dert. Außer­dem haben sich Leis­tungs­be­reit­schaft und Kar­rie­re­war­tun­gen gesell­schaft­lich ver­än­dert, vor allem dort, wo es Fach­kräf­te­man­gel gibt.  Der nach­fol­gen­de Erklär­film baut auf dem Bei­trag zum Rol­­­len- und Kar­rie­mo­dell auf und stellt wich­ti­ge Ele­men­te eines moder­nen

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Bernd Oestereich

Ein Rol­­len- und Kar­rie­re­mo­dell für agi­le und kol­le­gi­al geführ­te Orga­ni­sa­tio­nen

Der Zweck des Rol­­­len- und Kar­rie­re­mo­dells ist es, Mit­ar­bei­ten­den zu ihrer intrin­si­schen Moti­va­ti­on inhalt­lich, mate­ri­ell und sozi­al pas­sen­de Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten zu geben. Agi­le Orga­ni­sa­tio­nen wie­der­um zeich­nen sich meis­tens dadurch aus, dass sie über ein dif­fe­ren­zier­tes Rol­len­mo­dell ver­fü­gen. In dem nach­fol­gen­den Erklär­film klä­ren wir wich­ti­ge Begrif­fe und stel­len ein Rol­­­len- und Kar­rie­re­mo­dell für agi­le und kol­le­gi­al geführ­te Orga­ni­sa­tio­nen vor.

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Bernd Oestereich

Agi­le Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung: Wie wer­den die Betei­lig­ten über den Ablauf infor­miert?

Die Kom­mu­ni­ka­ti­on von Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lungs­vor­ha­ben wirft immer wie­der zahl­rei­che Fra­gen auf. Jede Ankün­di­gung von Ver­än­de­run­gen löst vie­le Fra­gen bei den Mit­ar­bei­ten­den aus, ver­un­si­chert oder wird gar nicht mehr ernst genom­men. Als Orga­ni­sa­ti­ons­be­glei­ter habe ich immer wie­der unter­schied­li­che Vor­ge­hens­wei­sen und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien aus­pro­bie­ren las­sen. In die­sem Bei­trag möch­te ich über eine ein­fa­che und mini­ma­lis­ti­sche Stra­te­gie berich­ten.

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Kei­ne wei­te­ren Bei­trä­ge vor­han­den