Icon Werkstatt für Kollegiale Führung
Werkstatt für kollegiale Führung
Ideen und Praktiken für die agile Organisation von morgen
Über den Beitrag
Verfassende Person
Picture of Claudia Schröder

Claudia Schröder

Systemische Organisations­entwicklerin, Beraterin, Trainerin und Coach mit über 15 Jahren Erfahrung als Unternehmerin und CFO.
Schlagwörter

Reif für die Trans­for­ma­ti­on? Gedan­ken gegen die Kli­ma-Ago­nie

Die kom­men­de Bun­des­tags­wahl ist für mich ein Anlass, auf die Par­tei­en und ihr Per­so­nal zu schau­en, ob sie den kom­ple­xen und trans­for­ma­ti­ven Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit auch mit kom­ple­xen und sys­tem­ver­än­dern­den Ant­wor­ten ent­ge­gen­tre­ten und wie wir als Bür­ge­rin­nen unse­rer­seits das poli­ti­sche Sys­tem mehr in die Ver­ant­wor­tung neh­men kön­nen.

Vie­le Kol­le­gIn­nen und Kun­din­nen ken­nen mich nur als Orga­ni­sa­ti­ons­be­glei­te­rin, Kol­le­gin, Coach oder Trai­ne­rin im beruf­li­chen Kon­text der agi­len Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung.

Was vie­le gar nicht von mir wis­sen, ist mei­ne Lie­be zur Natur, wie ver­bun­den ich mich schon seit mei­ner Kind­heit mit ihr füh­le. Dabei wuchs ich in einer Stadt auf und wuss­te so gut wie nichts über Flo­ra und Fau­na. Und wie sich heu­te vie­le jun­ge Men­schen gegen die Kli­ma­ka­ta­stro­phe enga­gie­ren, so tat ich das eben­so in mei­ner Jugend. Wäh­rend mei­ner Kind­heit war es der sau­re Regen, der die Wäl­der und die Luft bedroh­te. In mei­ner stu­den­ti­schen Zeit ent­stand das Ozon­loch, das die schüt­zen­de Atmo­sphä­re und unser Leben bedroh­te. Zum Ende mei­nes betriebs­wirt­schaft­li­chen Stu­di­ums ver­tief­te ich auch das Fach betrieb­li­ches Umwelt­ma­nage­ment und spiel­te ernst­haft mit dem Gedan­ken, beruf­lich im Umwelt­schutz zu arbei­ten. Was mir wäh­rend die­ser Zeit als akti­ve Umwelt­schüt­ze­rin (so nann­te man das damals) wider­streb­te, waren die ver­här­te­ten Fron­ten, das Behar­ren dar­auf, der allei­ni­ge Besit­zer der Wahr­heit zu sein. Das jewei­li­ge Pro­blem schien jedes Mal unlös­bar. 

Dies führ­te dazu, dass ich mich für einen ande­ren beruf­li­chen Weg ent­schied, der mich bis heu­te sehr erfüllt. Die umwelt­be­wuss­ten Gedan­ken gin­gen ins Pri­vat­le­ben über, ich been­de­te mei­ne akti­ve Mit­glied­schaft im BUND und wur­de pas­si­ve pri­va­te Umwelt­be­wuss­te, spen­de­te regel­mä­ßig und blieb infor­miert, statt zu demons­trie­ren, Streu­obst­wie­sen-Aktio­nen zu pfle­gen oder auf Markt­plät­zen mei­ne Mit­men­schen bewe­gen zu wol­len. Damit ent­kop­pel­te ich die­sen Teil kom­plett von mei­nem Beruf.

Natur­schutz wur­de etwas rein Pri­va­tes und hat­te nichts mehr in mei­nem pro­fes­sio­nel­len Umfeld zu suchen. Ich sah vie­le Jah­re kei­nen Bedarf, das zu the­ma­ti­sie­ren oder mit in die Arbeits­welt zu neh­men. Und es schwang auch eine Sor­ge mit, mei­ne Pro­fes­sio­na­li­tät aus dem Auge zu ver­lie­ren, womög­lich nicht mehr neu­tral bei Kun­den­an­lie­gen zu sein, wenn ich das The­ma ansprä­che.

Die­se Ein­stel­lung hat sich geän­dert.

Wäh­rend wir rück­bli­ckend den sau­ren Regen sowie das Ozon­loch glü­ck­er­wei­se durch akti­ves gemein­sa­mes Han­deln abwen­den konn­ten, hat sich in der Zwi­schen­zeit etwas viel Bedroh­li­che­res über uns zusam­men­ge­braut, das ange­sichts der Aus­wir­kun­gen in sei­ner Inten­si­tät und Dring­lich­keit alles zurück­lie­gen­de in den Schat­ten stellt und das nicht nur mein Pri­vat­le­ben betrifft: Ich nen­ne das The­ma absichts­voll Kli­ma­ka­ta­stro­phe statt Kli­ma­wan­del, denn die Ver­än­de­run­gen, die auf uns zukom­men, wer­den kata­stro­phal sein und nicht nur mil­de Teil­be­rei­che unse­res Lebens wan­deln. Es kann daher nicht ent­kop­pelt betrach­tet wer­den.

Trans­for­mie­ren­de Kräf­te von unten

So begann ich in 2019, das The­ma Natur auf einer Klau­sur in unse­rem Bera­ter­netz­werk next U anzu­spre­chen. Die Reso­nanz bei den Kol­le­gin­nen war ähn­lich. Wir woll­ten nicht län­ger nur pri­vat etwas tun und began­nen, Ideen zum The­ma Nach­hal­tig­keit zu sam­meln, wie wir künf­tig ganz­heit­li­cher agie­ren könn­ten. Ent­stan­den sind dar­aus ers­te kon­kre­te Schrit­te, eini­ge ver­min­der­ten ihre Rei­se­tä­tig­keit, wir fass­ten not­wen­di­ge Rei­se­ereig­nis­se zusam­men, änder­ten unse­re AGBs, stri­chen Inlands­flü­ge, nut­zen seit­dem die Bahn inklu­si­ve Nacht­zü­ge. Im pri­va­ten haben eini­ge kom­plett ihre Flü­ge gestri­chen, nut­zen Eco­sia etc., um unse­re CO2-Fuß­ab­drü­cke kon­ti­nu­ier­lich zu ver­min­dern. Wir berich­te­ten sei­ner­zeit in einem News­let­ter dar­über sowie in unse­ren Netz­wer­ken und bei unse­ren Kun­din­nen. Dane­ben för­dern die Arbeits­wei­sen der kol­le­gia­len Füh­rung und ihre Kon­zep­te, orts­an­säs­si­ge Beglei­te­rin­nen zu nut­zen. Wir enga­gie­ren uns in Pro­jek­ten (wie https://www.citizens-forests.org/), für Stra­ßen­bäu­me in unse­rem Quar­tier und gehen wie­der demons­trie­ren.

Zeit­gleich fan­den in ande­ren Berufs­netz­wer­ken ähn­li­che Gedan­ken und Aktio­nen statt. Bei­spiels­wei­se das Agi­le Cul­tu­re Camp (https://agileculturecamp.de), das sich die­sem The­ma haupt­säch­lich ver­schrieb. Wir koope­rier­ten und ver­netz­ten uns stär­ker. In der 2020 gegrün­de­ten Gil­de Agi­le Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung initi­ier­ten wir Anfang die­ses Jah­res den Kreis Nach­hal­tig­keit und Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung (https://agile-gilde.org/organisation/), um einen Denk­raum zu bie­ten, wie das The­ma Nach­hal­tig­keit mit Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung ver­bun­den wer­den kann. Wir ver­pro­ben ers­te Ideen und Metho­den, wie wir Nach­hal­tig­keit in Orga­ni­sa­tio­nen anspre­chen, ganz­heit­lich den­ken und inte­grie­ren kön­nen, um Orga­ni­sa­tio­nen zukunfts­fä­hig auf­zu­stel­len und zu beglei­ten. Wel­chen Weg die Orga­ni­sa­tio­nen hier­zu gehen wol­len und kön­nen, bestim­men wie­der­um deren äuße­re Rah­men­be­din­gen und Struk­tu­ren, in die wir alle ein­ge­bet­tet sind, also bei­spiels­wei­se die Wirt­schafts­ord­nung, Geset­ze etc. 

Trans­for­ma­ti­on von oben durch Ände­rung der Rah­men­be­din­gun­gen ermög­li­chen

Wir kom­men also nicht umhin, den gro­ßen bun­des­wei­ten Rah­men zu betrach­ten und zu ver­än­dern, wenn wir rasch die vor­han­de­nen Kon­zep­te aus der Wis­sen­schaft umset­zen wol­len. Wir brau­chen zu den zahl­rei­chen Gras­wur­zel­be­we­gun­gen (Ver­än­de­rung von unten im vor­han­de­nen Rah­men) zusätz­lich eine kraft­vol­le Bewe­gung von den gewähl­ten Ent­schei­de­rin­nen (Ver­än­de­rung von oben mit der Macht, den Rah­men für unten zu ver­än­dern).

Dabei unter­stüt­zen aus mei­ner Sicht drei wich­ti­ge Ereig­nis­se, die in den letz­ten Mona­ten auf­ein­an­der folg­ten. Ers­tens wur­de am 29. April 2021 ein rich­tungs­wei­sen­des Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt an die Poli­tik zu ihrem Kli­ma­schutz­ge­setz gefällt und dar­in die Fra­ge der Gene­ra­tio­nen­ge­rech­tig­keit deut­lich gestärkt (https://www.wwf.de/themen-projekte/klima-energie/klimaschutz-und-energiewende-in-deutschland/klimaschutzgesetz/urteil-zum-klimaschutzgesetz). Zwei­tens grei­fen die klas­si­schen Mas­sen­me­di­en wie Fern­se­hen, Funk und Pres­se das The­ma Kli­ma­ka­ta­stro­phe (dort heißt es noch Kli­ma­wan­del) auf und stel­len kri­ti­sche Fra­gen. Und drit­tens lie­gen die Ergeb­nis­se des Welt­kli­ma­rats über die men­schen­ge­mach­te Erd­er­wär­mung fun­diert vor (https://www.tagesschau.de/ausland/europa/weltklimarat-bericht-klimawandel-101.html).

Poli­ti­sche Ent­schei­dungs­trä­ger

Wid­men wir uns den poli­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­ge­rin­nen in die­sem Land: Die Bun­des­tags­wahl steht bevor, indi­rek­te Rol­len­wah­len ste­hen im übli­chen Ent­schei­dungs­ver­fah­ren der Bun­des­tags­wahl an. Eini­ge Anwär­ter für das Kanz­le­rin­nen­amt äußern bereits in den Medi­en ihre Absicht, jetzt „end­lich den Hebel umle­gen zu wol­len“. Die­sen Satz ken­ne ich auch aus vie­len OE-Anfra­gen.

Die Kli­ma­ka­ta­stro­phe (und ande­re glo­ba­le Her­aus­for­de­run­gen) mecha­nis­tisch zu betrach­ten (es braucht mehr Digi­ta­li­sie­rung, tech­ni­sche Lösun­gen etc.) und kau­sa­le Ant­wor­ten zu geben, ist unzu­rei­chend und soll­te nicht mehr unkom­men­tiert hin­ge­nom­men wer­den. Wir kön­nen nicht nicht ent­schei­den. Eine Posi­ti­on zu ver­mei­den, nicht zu han­deln hat eben­so eine Aus­wir­kung, wie ein akti­ver Schritt.

Die Natur­phä­no­me­ne, die durch die Erd­er­wär­mung aus­ge­löst wer­den, wie Tro­cken­heit, Über­flu­tun­gen, Hit­ze­wel­len, Brän­de etc., betref­fen leben­de Sys­te­me und sind mit­ein­an­der ver­wo­ben. Die Erde und alle damit ver­bun­de­nen leben­den Sys­te­me sind kom­plex, Lebens­zy­klen sind Kreis­läu­fe, kei­ne mecha­nis­ti­schen Pro­duk­ti­ons­zy­klen, es gibt dar­in kein unbe­schränk­tes Wachs­tum.

Mehr Kom­ple­xi­tät zur Lösung

Einem kom­ple­xen Pro­bl­em­phä­no­men ist ein eben­so kom­ple­xes Sys­tem ent­ge­gen­zu­set­zen, um es lösen zu kön­nen:

  • Wie stark bil­det die aktu­el­le Par­tei­en­land­schaft die­se not­wen­di­ge Kom­ple­xi­tät ab?
    Wel­che Rah­men­be­din­gun­gen, Struk­tu­ren, Pro­zes­se, Ent­schei­dungs­me­cha­nis­men etc. zur Bewäl­ti­gung der anste­hen­den kom­ple­xen Auf­ga­ben haben sie?
  • Wie orga­ni­sie­ren sie sich, mit wel­chen Metho­den gehen sie vor?
  • Wel­che Denk­struk­tu­ren, wel­chen Rei­fe­grad brin­gen sie dabei mit, um die anste­hen­den kom­ple­xen Auf­ga­ben zu erken­nen, zu ver­ste­hen und anzu­ge­hen?
  • Was brin­gen sie als neue Hand­lungs­wei­sen mit, um gesell­schafts­über­grei­fen­de gro­ße The­men nach­hal­tig zu lösen?

Poli­tik radi­kal neu den­ken?

In die­sem Zuge fin­de ich die The­sen von Han­no Bur­mes­ter und Cle­mens Holt­mann sehr inspi­rie­rend. Sie sind poli­tisch aktiv, haben prag­ma­ti­sche Erfah­run­gen in demo­kra­ti­schen Pro­zes­sen gesam­melt und sich mit ähn­li­chen Fra­gen in Bezug auf Par­tei­en beschäf­tigt. Die­se Ana­ly­sen, The­sen, Erfah­run­gen, Tipps und Ideen haben sie in ihrem Buch “Lie­bes­er­klä­rung an eine Par­tei, die es nicht gibt – War­um wir die Poli­tik radi­kal neu den­ken müs­sen“ zusam­men­ge­tra­gen und beschrie­ben.

Die Fra­ge, ob eine Par­tei trans­for­ma­ti­ve Ele­men­te ent­hält, die für kom­ple­xe Auf­ga­ben not­wen­dig wären, fand ich für mich hilf­reich. Dane­ben gibt das Buch wei­te­re inter­es­san­te Kate­go­rien und Ein­stu­fun­gen der Par­tei­en.

Eini­ge The­sen, die mich vor der Wahl doch sehr zum Nach­den­ken brach­ten, möch­te ich hier zitie­ren:

Im Kon­text Trans­for­ma­ti­on und Rah­men (sie­he Buch­sei­te 30)

  • “Aus unse­rer Sicht redu­zie­ren die klas­si­schen poli­ti­schen Par­tei­en ihren Auf­trag auf das Ver­än­dern von Details im bestehen­den Spiel.”
  • “Die klas­si­schen Par­tei­en reden zwar von trans­for­ma­ti­ven Her­aus­for­de­run­gen, begeg­nen ihnen aber so, als sei­en sie tech­ni­sche Pro­ble­me.”
  • “Sie sind der­ma­ßen dar­auf fokus­siert, Details im bestehen­den Rah­men anzu­pas­sen, dass sie ver­ges­sen, die­sen Rah­men selbst zur Dis­kus­si­on zu stel­len.”

In Bezug auf Kli­ma­kri­se und Zer­stö­rung der Öko­sys­te­me (sie­he Buch­sei­te 44)

  • „Die klas­si­schen poli­ti­schen Par­tei­en kön­nen die­sen radi­ka­len Schritt nicht gehen, weil ihr Poli­tik­an­satz nicht mehr in Pas­sung mit den Not­wen­dig­kei­ten der Rea­li­tät steht.”

Und jetzt? Was ist die Lösung? Wie geht es wei­ter?

Vie­le fra­gen sich womög­lich „Was kann ich schon allein aus­rich­ten?“ oder sie sagen sich „Die da oben sind schuld!“ oder „Ich Otto­nor­mal­ver­brau­cher habe doch gar kei­nen Ein­fluss!“ usw. Mög­li­cher­wei­se hast du dich schon der Apa­thie hin­ge­ge­ben, nach­dem du bereits vor Mona­ten von der Ohn­machts­wel­le über­rollt wur­dest und liegst rat- und kraft­los am Boden ;)?

Zu die­sen The­men fin­den sich eben­so nütz­li­che Erfah­run­gen, ehr­li­che Ant­wor­ten und Ideen im Buch, die hel­fen, die fokus­sier­te Auf­merk­sam­keit zu lösen und einen erneu­ten fri­schen Ver­such zu unter­neh­men.

Enden möch­te ich mit wei­sen Wor­ten von Ruth Cohn*, die mich in schwa­chen Momen­ten wie­der auf­rich­ten, sowie ein paar Lite­ra­tur­tipps:

„Ich bin ver­ant­wort­lich für mei­ne Anteil­nah­me und mei­ne Hand­lun­gen, nicht aber für die der ande­ren.“

“Ich küm­me­re mich um mei­ne Ange­le­gen­heit, ich bin ich; Du küm­merst Dich um Dei­ne, Du bist Du.
Die Welt ist unse­re Auf­ga­be; sie ent­spricht nicht unse­ren Erwar­tun­gen.  Doch wenn wir uns um sie küm­mern, wird sie sehr schön sein, wenn nicht, wird sie nicht sein.”

Wenn also jemand wie­der eine kau­sa­le Lösung pro­pa­giert, die das bestehen­de Sys­tem, das uns in die Kri­se geführt hat, nicht in Fra­ge stellt, dann ist es rele­vant, ob und wie ich mich dazu ver­hal­te.
Wider­spre­che ich dem dann? For­de­re ich dann eine kom­ple­xe­re und trans­for­ma­ti­ve Ant­wort?

Was ist dein ers­ter kon­kre­ter Schritt, dich um unse­re Welt zu küm­mern?

Lite­ra­tur­lis­te

  • Han­no Bur­mes­ter und Cle­mens Holt­mann: Lie­bes­er­klä­rung an eine Par­tei, die es nicht gibt, Qua­dri­ga, 2021
  • Rut­ger Breg­man: Im Grun­de gut, Rowohlt, 8. Auf­la­ge 2021
  • Kate Raworth, Die Donut­öko­no­mie – End­lich ein Wirt­schafts­mo­dell, das den Pla­ne­ten nicht zer­stört: Han­ser, 4. Auf­la­ge 2020
  • Enorm Maga­zin, kos­ten­los erhält­lich https://enorm-magazin.de/
  • Eine Art Glos­sar über die wich­tigs­ten Begrif­fe der Kli­ma­ka­ta­stro­phe bie­ten David Nel­les und Chris­ti­an Ser­rer: Klei­ne Gase – Gro­ße Wir­kung – Der Kli­ma­wan­del, eig­net sich gut als Mit­bring­sel (Buch statt Pra­li­nen)
  • Eine klei­ne Übung zur Lösung fest­ge­fah­re­ner Auf­merk­sam­keit fin­det ihr unter https://next‑u.de/2020/uebung-festgefahrene-aufmerksamkeit-loesen-wie-geht-das/

*(Quel­le: Ruth Cohn Insti­tu­te for TCI-inter­na­tio­nal, Ber­lin)

Dieser Beitrag steht unter der Lizenz Creative Commons „Namensnennung 4.0“. Sie dürfen diesen Beitrag gerne für Ihre eigenen Zwecke verwenden, auch in einem kommerziellen Kontext, auch im Wettbewerb zu uns, solange Sie die oben genannte verfassende Person sowie die Bezugsquelle "Werkstatt für Kollegiale Führung  (https://kollegiale-fuehrung.de/)" nennen.