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Ideen und Praktiken für die agile Organisation von morgen

Fach­bei­trä­ge und Neu­ig­kei­ten

Claudia Schröder

Meta­kom­mu­ni­ka­ti­on & KI – Teil 2: Watz­la­wick

Zu Beginn mei­ner Bei­trags­rei­he berich­te­te ich dar­über, dass die Fähig­keit zur Meta­kom­mu­ni­ka­ti­on eine Schlüs­sel­funk­ti­on im Umgang mit KI ein­nimmt. Teil I beleuch­te­te die Meta­kom­mu­ni­ka­ti­on von Schulz von Thun. In die­sem Teil II beschäf­ti­ge ich mich mit den Axio­men von Paul Watz­la­wick. Kom­mu­ni­ka­ti­on nach Watz­la­wick Der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­ler und The­ra­peut Paul Watz­la­wick ent­wi­ckel­te gemein­sam mit Janet Bea­vin Bave­las und Don D. Jack­son die fünf Axio­me für die Mensch-zu-Mensch-Inter­ak­­­ti­on. Eine Art grund­le­gen­des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­setz, das die mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on beschreibt. Die Axio­me beschrei­ben Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen zwei

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Claudia Schröder

KI braucht Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kom­pe­tenz

Ein zen­tra­les Miss­ver­ständ­nis in vie­len Orga­ni­sa­tio­nen besteht dar­in, KI wei­ter­hin aus­schließ­lich als Werk­zeug zu betrach­ten – also als etwas, das Men­schen bedie­nen, steu­ern und kon­trol­lie­ren, ähn­lich wie Text­ver­ar­bei­tung, Tabel­len­kal­ku­la­ti­on oder Maschi­nen. Die­ses Ver­ständ­nis greift jedoch spä­tes­tens dann zu kurz, wenn KI nicht mehr nur Infor­ma­tio­nen lie­fert, son­dern kom­mu­ni­ziert, Vor­schlä­ge macht, Ent­schei­dun­gen vor­be­rei­tet oder selbst­stän­dig han­delt. Ab die­sem Punkt ver­än­dert sich nicht nur die Arbeit, son­dern auch die Ver­ant­wor­tungs­lo­gik der Orga­ni­sa­ti­on.
Des­halb schla­gen wir hier als Dis­­kus­­si­ons- und Gestal­tungs­grund­la­ge die in

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Bernd Oestereich

KI als sozi­al-kom­­mu­­ni­­ka­­ti­­ve Rol­le

Wenn KI nicht mehr nur Daten ver­ar­bei­tet oder Tex­te erzeugt, son­dern kom­mu­ni­ziert, ver­än­dert sich ihre Rol­le grund­le­gend. In die­sem Ver­ständ­nis ist KI kein Werk­zeug mehr, das Men­schen bedie­nen, son­dern ein sozi­al-kom­­mu­­ni­­ka­­ti­­ver Akteur, mit dem Men­schen inter­agie­ren. Die KI stellt Rück­fra­gen, schlägt Alter­na­ti­ven vor, argu­men­tiert, wider­spricht, struk­tu­riert Gesprä­che oder simu­liert unter­schied­li­che Per­spek­ti­ven. Sie wird damit zu einem akti­ven Teil von Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­zes­sen.

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Bernd Oestereich

KI-Nut­­zungs­­s­tu­­fen – Vom Werk­zeug zur kom­mu­ni­ka­ti­ven Rol­le

Ein zen­tra­les Miss­ver­ständ­nis in vie­len Orga­ni­sa­tio­nen besteht dar­in, KI wei­ter­hin aus­schließ­lich als Werk­zeug zu betrach­ten – also als etwas, das Men­schen bedie­nen, steu­ern und kon­trol­lie­ren, ähn­lich wie Text­ver­ar­bei­tung, Tabel­len­kal­ku­la­ti­on oder Maschi­nen. Die­ses Ver­ständ­nis greift jedoch spä­tes­tens dann zu kurz, wenn KI nicht mehr nur Infor­ma­tio­nen lie­fert, son­dern kom­mu­ni­ziert, Vor­schlä­ge macht, Ent­schei­dun­gen vor­be­rei­tet oder selbst­stän­dig han­delt. Ab die­sem Punkt ver­än­dert sich nicht nur die Arbeit, son­dern auch die Ver­ant­wor­tungs­lo­gik der Orga­ni­sa­ti­on.
Des­halb schla­gen wir hier als Dis­­kus­­si­ons- und Gestal­tungs­grund­la­ge die in

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Bernd Oestereich

Ein Gehalts­mo­dell für agi­le und kol­le­gi­al geführ­te Orga­ni­sa­tio­nen

Die Anfor­de­run­gen an Gehalts­mo­del­le haben sich in den letz­ten Jah­ren rapi­de ent­wi­ckelt. Agi­le und kol­le­gi­al geführ­te Orga­ni­sa­tio­nen ver­fü­gen meis­tens über dif­fe­ren­zier­te Rol­len und ein ent­spre­chen­des Rol­­­len- und Kar­rie­re­mo­dell, was es auch im Gehalts­mo­dell zu berück­sich­ti­gen gilt. Arbeits- und Ver­trags­kon­tex­te wie bspw. Home­of­fice haben sich seit Coro­na ver­än­dert. Außer­dem haben sich Leis­tungs­be­reit­schaft und Kar­rie­re­war­tun­gen gesell­schaft­lich ver­än­dert, vor allem dort, wo es Fach­kräf­te­man­gel gibt.  Der nach­fol­gen­de Erklär­film baut auf dem Bei­trag zum Rol­­­len- und Kar­rie­mo­dell auf und stellt wich­ti­ge Ele­men­te eines moder­nen

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Bernd Oestereich

Ein Rol­­len- und Kar­rie­re­mo­dell für agi­le und kol­le­gi­al geführ­te Orga­ni­sa­tio­nen

Der Zweck des Rol­­­len- und Kar­rie­re­mo­dells ist es, Mit­ar­bei­ten­den zu ihrer intrin­si­schen Moti­va­ti­on inhalt­lich, mate­ri­ell und sozi­al pas­sen­de Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten zu geben. Agi­le Orga­ni­sa­tio­nen wie­der­um zeich­nen sich meis­tens dadurch aus, dass sie über ein dif­fe­ren­zier­tes Rol­len­mo­dell ver­fü­gen. In dem nach­fol­gen­den Erklär­film klä­ren wir wich­ti­ge Begrif­fe und stel­len ein Rol­­­len- und Kar­rie­re­mo­dell für agi­le und kol­le­gi­al geführ­te Orga­ni­sa­tio­nen vor.

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Bernd Oestereich

Was ist Digi­ta­li­sie­rung und was hat agi­le Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung damit zu tun?

Unse­re Orga­ni­sa­tio­nen wer­den in die Zan­ge genom­men: Sie sind gefor­dert, wie seit Beginn des Tay­lo­ris­mus, ihre Pro­duk­ti­vi­tät und Effi­zi­ent kon­ti­nu­ier­lich zu stei­gern. Und seit eini­ge Zeit ste­hen sie zusätz­lich vor der Her­aus­for­de­rung, ihre Anpas­sungs­fä­hig­keit sys­te­ma­tisch zu erhö­hen. Und in die­sem Kon­text wird jetzt der Begriff Digi­ta­li­sie­rung stra­pa­ziert. Was ist damit eigent­lich gemeint und was bedeu­tet dies für die Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung?

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