Fachbeiträge und Neuigkeiten

KI-Nutzungsstufen – Vom Werkzeug zum organisationalen Akteur
Ein zentrales Missverständnis in vielen Organisationen besteht darin, KI weiterhin ausschließlich als Werkzeug zu betrachten – also als etwas, das Menschen bedienen, steuern und kontrollieren, ähnlich wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Maschinen. Dieses Verständnis greift jedoch spätestens dann zu kurz, wenn KI nicht mehr nur Informationen liefert, sondern kommuniziert, Vorschläge macht, Entscheidungen vorbereitet oder selbstständig handelt. Ab diesem Punkt verändert sich nicht nur die Arbeit, sondern auch die Verantwortungslogik der Organisation.
Deshalb schlagen wir hier als Diskussions- und Gestaltungsgrundlage die in

Ein Gehaltsmodell für agile und kollegial geführte Organisationen
Die Anforderungen an Gehaltsmodelle haben sich in den letzten Jahren rapide entwickelt. Agile und kollegial geführte Organisationen verfügen meistens über differenzierte Rollen und ein entsprechendes Rollen- und Karrieremodell, was es auch im Gehaltsmodell zu berücksichtigen gilt. Arbeits- und Vertragskontexte wie bspw. Homeoffice haben sich seit Corona verändert. Außerdem haben sich Leistungsbereitschaft und Karrierewartungen gesellschaftlich verändert, vor allem dort, wo es Fachkräftemangel gibt. Der nachfolgende Erklärfilm baut auf dem Beitrag zum Rollen- und Karriemodell auf und stellt wichtige Elemente eines modernen

Ein Rollen- und Karrieremodell für agile und kollegial geführte Organisationen
Der Zweck des Rollen- und Karrieremodells ist es, Mitarbeitenden zu ihrer intrinsischen Motivation inhaltlich, materiell und sozial passende Entwicklungsmöglichkeiten zu geben. Agile Organisationen wiederum zeichnen sich meistens dadurch aus, dass sie über ein differenziertes Rollenmodell verfügen. In dem nachfolgenden Erklärfilm klären wir wichtige Begriffe und stellen ein Rollen- und Karrieremodell für agile und kollegial geführte Organisationen vor.

Was ist Digitalisierung und was hat agile Organisationsentwicklung damit zu tun?
Unsere Organisationen werden in die Zange genommen: Sie sind gefordert, wie seit Beginn des Taylorismus, ihre Produktivität und Effizient kontinuierlich zu steigern. Und seit einige Zeit stehen sie zusätzlich vor der Herausforderung, ihre Anpassungsfähigkeit systematisch zu erhöhen. Und in diesem Kontext wird jetzt der Begriff Digitalisierung strapaziert. Was ist damit eigentlich gemeint und was bedeutet dies für die Organisationsentwicklung?